Berufsbild
Industriemechaniker/-innen sind in der Produktion und Instandhaltung tätig, wo sie dafür sorgen, dass die Maschinen stets betriebsbereit sind. Sie richten diese ein, prüfen ihre Funktionen, ermitteln Störungsursachen, bestellen oder fertigen Ersatzteile und führen Reparaturen aus. Mit Techniken wie Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und Schweißen sind sie ebenso vertraut wie mit dem Montieren und Justieren von Bauteilen.
Ausbildungsablauf
Die Ausbildung erfolgt im Dualen System, d.h. im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung erfolgt in den einzelnen Werkstattbereichen. Dort wird begleitend zum Arbeitsablauf ausgebildet. Unterstützt wird die Ausbildung durch Lehrgespräche mit Ausbildern und Fachleuten.
Ausbildungsinhalte
Berufsausbildung im Betrieb
Folgende Inhalte werden vermittelt:
- Grundlagen der Metallverarbeitung
- Lesen, Anwenden und Erstellen von
technischen Unterlagen
- Aufbau und Reparatur von pneumatischen
Steuerungen
- Ermitteln und Beheben von Fehlern und
Störungen an Maschinen und Anlagen
- Warten und Überwachen von automatischen
Anlagen zur Energieversorgung
- Qualitätssicherung durch Dokumentation von
Arbeitsdurchführungen
- Umweltschutzmaßnahmen, Arbeitsschutz-
und Unfallverhütungsvorschriften.
Schulische Ausbildung in der Berufsschule
Schwerpunktfächer:
- Fachrechnen
- Fachtheorie
- Fachzeichnen
- Praktische Fachkunde
- Politik / Wirtschaft
Berufsschulort
Berufsbildende Schulen I
Scharnhorststraße 10
29525 Uelzen
Tel.: 0581 955-6
Lehrer: Herr Otorowski
Berufsschulform
Die Berufsschule findet ein- bis zweimal pro Woche statt.
Industriemechaniker/-innen sind in der Produktion und Instandhaltung tätig, wo sie dafür sorgen, dass die Maschinen stets betriebsbereit sind. Sie richten diese ein, prüfen ihre Funktionen, ermitteln Störungsursachen, bestellen oder fertigen Ersatzteile und führen Reparaturen aus. Mit Techniken wie Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und Schweißen sind sie ebenso vertraut wie mit dem Montieren und Justieren von Bauteilen.
Ausbildungsablauf
Die Ausbildung erfolgt im Dualen System, d.h. im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung erfolgt in den einzelnen Werkstattbereichen. Dort wird begleitend zum Arbeitsablauf ausgebildet. Unterstützt wird die Ausbildung durch Lehrgespräche mit Ausbildern und Fachleuten.
Ausbildungsinhalte
Berufsausbildung im Betrieb
Folgende Inhalte werden vermittelt:
- Grundlagen der Metallverarbeitung
- Lesen, Anwenden und Erstellen von
technischen Unterlagen
- Aufbau und Reparatur von pneumatischen
Steuerungen
- Ermitteln und Beheben von Fehlern und
Störungen an Maschinen und Anlagen
- Warten und Überwachen von automatischen
Anlagen zur Energieversorgung
- Qualitätssicherung durch Dokumentation von
Arbeitsdurchführungen
- Umweltschutzmaßnahmen, Arbeitsschutz-
und Unfallverhütungsvorschriften.
Schulische Ausbildung in der Berufsschule
Schwerpunktfächer:
- Fachrechnen
- Fachtheorie
- Fachzeichnen
- Praktische Fachkunde
- Politik / Wirtschaft
Berufsschulort
Berufsbildende Schulen I
Scharnhorststraße 10
29525 Uelzen
Tel.: 0581 955-6
Lehrer: Herr Otorowski
Berufsschulform
Die Berufsschule findet ein- bis zweimal pro Woche statt.
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Ausbildungsdauer
3 ½ Jahre
Prüfungen
Vor der Industrie- und Handelskammer müssen zwei Prüfungen abgelegt werden:
- Teil 1 der Abschlussprüfung (am Ende des 2.
Ausbildungsjahres in Theorie und Praxis)
- Teil 2 der Abschlussprüfung (Theorie und
Praxis am Ende der Ausbildung)
Einsatz nach der Ausbildung
Einsatz im Bereich der Reparatur und Wartung bis hin zu Kundendienst und -service.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Innerbetrieblich
- Anpassung an technologische Entwicklungen
- Das Fachwissen muss stets aktuell sein.
Extern
Fortbildung zum Industriemeister, Techniker, Technischen Fachwirt, Technischen Betriebswirt (m/w)
Einstellungsvoraussetzungen
Sekundarabschluss I mit guten Ergebnissen in den naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Physik, Chemie). Die Auswahl der geeigneten Bewerber/-innen erfolgt nach Abschluss der Vorstellungsgespräche sowie einem kleinen Test.
Wir erwarten
- Interesse an produktionstechnischen
Abläufen
- handwerkliches Geschick und technisches
Verständnis
- Genauigkeit und verantwortungsbewusstes
Handeln
- Engagement und Zuverlässigkeit
- Teamfähigkeit
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3 ½ Jahre
Prüfungen
Vor der Industrie- und Handelskammer müssen zwei Prüfungen abgelegt werden:
- Teil 1 der Abschlussprüfung (am Ende des 2.
Ausbildungsjahres in Theorie und Praxis)
- Teil 2 der Abschlussprüfung (Theorie und
Praxis am Ende der Ausbildung)
Einsatz nach der Ausbildung
Einsatz im Bereich der Reparatur und Wartung bis hin zu Kundendienst und -service.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Innerbetrieblich
- Anpassung an technologische Entwicklungen
- Das Fachwissen muss stets aktuell sein.
Extern
Fortbildung zum Industriemeister, Techniker, Technischen Fachwirt, Technischen Betriebswirt (m/w)
Einstellungsvoraussetzungen
Sekundarabschluss I mit guten Ergebnissen in den naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Physik, Chemie). Die Auswahl der geeigneten Bewerber/-innen erfolgt nach Abschluss der Vorstellungsgespräche sowie einem kleinen Test.
Wir erwarten
- Interesse an produktionstechnischen
Abläufen
- handwerkliches Geschick und technisches
Verständnis
- Genauigkeit und verantwortungsbewusstes
Handeln
- Engagement und Zuverlässigkeit
- Teamfähigkeit










